Abgeschlossenes Projekt
Ankauf von zwei Aquarellen

Zeitraum
2020
Budget
30.000 Euro
Umsetzungsstatus
100 %
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Das Schloss im Bild

Um 1845/50 schuf der Berliner Künstler Carl Graeb Aquarelle von Schloss und Park Babelsberg, von denen sich später 19 im Besitz des Schlossherrn, des Kaisers Wilhelm I., fanden. Zwei von diesen Werken haben die Freunde jetzt dank des Vermächtnisses von Bettina Volle für die Stiftung erwerben können.
Graeb wurde besonders für sein Können geschätzt, das Atmosphärische, die Luft und das Licht zu erfassen, was sich auch an diesen zwei Bildern zeigt. Eine zeitgenössische Beschreibung lobte ihren zarten poetischen Hauch und Duft.

Der Blick von der Fürstenhöhe

Eines der Aquarelle zeigt den Blick von der Fürstenhöhe des Parks Babelsberg auf die Glienicker Brücke, die Große Neugierde im Pleasureground von Schloss Glienicke und das jenseitige, bereits in blauem Schimmer getauchte Sacrower Ufer mit dem Königswald. Warmes Sonnenlicht fällt auf die Rückseite des Schlosses Babelsberg, Licht und Schatten sorgen für ein nuancenreiches Farbenspiel im Park.

Adlerbrunnen

Das zweite Aquarell zeigt den von einem Sonnenstrahl wirkungsvoll in Szene gesetzten Brunnen mit Adlersäule, der sich früher in der Nähe der Treppe zur Voltaireterrasse befand. Von dem Brunnen sind heute nur noch Reste des Beckens vorhanden. Das Graebsche Aquarell ist die einzige bekannte Ansicht dieser Anlage der Parklandschaft.

Abgeschlossenes Projekt

Ankauf eines Porträts von Per Krafft d.Ä.

Umsetzungsstatus

100 %
Laufendes Projekt

Restaurierung der Römischen Bäder

Finanzierungsstatus

60 %